Wie haben unsere Vorfahren gelebt und welche Spuren haben sie hinterlassen? Was wir heute anhand dieser Spuren über die Vergangenheit herausfinden können, erkundet die neue archäologische Ausstellung „Dem Menschsein auf der Spur. Archäologie rund um Ulm“ (16.01.-06.06.2027) im Museum Ulm.
Herzstück der Ausstellung ist die Figur des Löwenmenschen, eines der ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Vor ca. 40.000 Jahren wurde die Figur aus Mammutelfenbein geschnitzt und 1939 in der Hohlenstein-Stadel Höhle im Lonetal in der Nähe von Ulm entdeckt (heute UNESCO Welterbe).
Die neue Sammlungspräsentation im Museum Ulm lädt die Besucher*innen ein zu einer Zeitreise in die Vergangenheit – in eine Zeit, als der Löwenmensch entstand, und die Täler der Schwäbischen Alb sowie die Pfahlbauten noch bewohnt waren, in eine Zeit, als auf dem heutigen Ulmer Stadtgebiet nur wenige Menschen lebten und Ulm noch keinen Namen hatte.
Herzstück der Ausstellung ist die Figur des Löwenmenschen, eines der ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt. Vor ca. 40.000 Jahren wurde die Figur aus Mammutelfenbein geschnitzt und 1939 in der Hohlenstein-Stadel Höhle im Lonetal in der Nähe von Ulm entdeckt (heute UNESCO Welterbe).
Die neue Sammlungspräsentation im Museum Ulm lädt die Besucher*innen ein zu einer Zeitreise in die Vergangenheit – in eine Zeit, als der Löwenmensch entstand, und die Täler der Schwäbischen Alb sowie die Pfahlbauten noch bewohnt waren, in eine Zeit, als auf dem heutigen Ulmer Stadtgebiet nur wenige Menschen lebten und Ulm noch keinen Namen hatte.
