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PLAY

Das Spiel als Ausstellung
Exhibitions


Erstmals wird in der Schweiz ein Museumsbesuch als mobiles Computerspiel inszeniert. Ein Autoren-Duo und ein Gamestudio bauen dafür die erste begehbare All-Sense-Simulation der Welt. Dabei spielt sich das Publikum durch die neuesten Gametrends, erkundet die Gamelandschaft Schweiz und entdeckt seriöses Spielpotential abseits von kommerzieller Grossproduktionen.
Die Gesellschaft befindet sich in einem digitalen Transformationsprozess. Die analoge, postindustrialisierte Welt verändert sich grundlegend. Angetrieben wird diese Veränderung unter anderem durch digitale Spiele. In der Ausstellung PLAY nimmt das Stadtmuseum eine soziokulturelle Verortung der Gamethematik vor, verbindet Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Technik und zeigt, was digitale Spiele leisten:


GAMES verändern die Welt
Wir zeigen, wie «Gamification» und «Serious Gaming» weit über die Grenzen herkömmlicher Spiele hinaus wirken und den digitalen Wandel im Gesundheitswesen, in der Erziehung, in der Betriebswirtschaft und in der Forschung kräftig vorantreiben.


GAMES beeinflussen Körper, Geist und Seele
Games besitzen die Kraft, verschiedene Potenziale in uns zu wecken. Sie können aggressiv, süchtig und einsam, aber auch glücklich, kreativ und kommunikativ machen.


GAMES schaffen neue Helden
Profi-eSportler locken Tausende ins Stadion und Millionen vor den Bildschirm. Wir fragen: Was passiert da und wird eSport 2024 tatsachlich olympisch?


GAMES machen Politik
«Games and Politics» ist ein Ausstellungskapitel des Goethe-Instituts München und des ZKM Karlsruhe. Es thematisiert Möglichkeiten und Grenzen von politisch ambitionierten Computerspielen.
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