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Klee and Friends

Exhibitions


Paul Klee war wie jeder Künstler auf ein weitverzweigtes Netzwerk angewiesen. Jede Begegnung hinterliess auf die eine oder andere Art ihre Spuren. In dieser Ausstellung wird Klees Netzwerk erstmals aus Mosaiksteinen ausgelegt, die zum Grossteil dank den Meisterwerken aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern Form annehmen können.
Obwohl eher ein Einzelgänger, der sich nie von einer bestimmten Bewegung vereinnahmen liess, war auch er auf Kontakte zu anderen Kunstschaffenden angewiesen. Dank der Bekanntschaft mit Wassily Kandinsky und Franz Marc fand er Zugang zur Szene um den Blauen Reiter. Mit Alexej Jawlensky lernte er 1912 einen weiteren Künstler in München kennen, mit dem er regelmässig korrespondierte und Bilder tauschte. In Paris traf er Sonia und Robert Delaunay, deren geometrisch-abstrakte Kunst ihn nachhaltig prägte. Er entdeckte den Kubismus und das Werk von Picasso, der ihn beeindruckte, auch wenn die Künstler unterschiedlicher kaum sein könnten. Kontakte zum Dadaisten-Kreis in Zürich knüpfte Klee über Jean Arp. Durch die Lehrtätigkeit am Bauhaus kam Klee erneut mit Kandinsky und weiteren Künstlerinnen und Künstlern in Berührung.
Klee and Friends
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