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Klangbilder

Basler Musikalien des 16. Jahrhunderts
Ausstellungen
Ab dem
bis
Sie sangen Pariser Chanson, spielten polnische Lautenlieder oder sammelten Musikinstrumente: Für Basler Bürger der Renaissance – wie Bonifacius und Basilius Amerbach, Felix Platter oder Ludwig Iselin – war Musik ein wesentlicher Teil des Kulturlebens. Davon erzählen einzigartige Drucke und Handschriften der damaligen Zeit, die seit Jahren von der hiesigen Universitätsbibliothek wie ein Schatz gehütet werden. Mit der Ausstellung „Klangbilder“ wird dieser nun erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt. Nicht üppig Gold-Verziertes wird uns dabei beeindrucken, sondern Musikalien, die vom wirklichen Musikleben der Humanistenstadt erzählen.
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Schola Cantorum Basiliensis (FHNW), dem Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel und der Universitätsbibliothek Basel statt.
„Paule, Paule“ – Trinklied in scherzhafter Notationsschrift, gedruckt in Nürnberg 1543, UB F IX 59-62
Geeignet für Familien
Ab dem
bis

47.554862, 7.588044