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Biodiversität: Krise und Bestrafung

Ausstellungen
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Im Verlauf der Geschichte unseres Planeten hat die Evolution ihren Lauf genommen und nach und nach sind viele Tier- und Pflanzenarten entstanden. Die komplexen Beziehungen zwischen den Arten innerhalb der Ökosysteme bilden die Grundlage für die sogenannte Biodiversität.

Seit der Entstehung von Leben haben zahlreiche aufeinanderfolgende Krisen das Aussterben bestimmter Arten und das Entstehen von neuen nach sich gezogen.

Dabei stellte das Auftreten des Homo Sapiens vor 200.000 Jahren jedoch ein entscheidendes Ereignis dar. Nach und nach hat der moderne Mensch die Natur seinen Bedürfnissen entsprechend verändert und damit die bestehenden Gleichgewichte.

Für viele Wissenschaftler ist der Mensch gegenwärtig der Verursacher einer neuen biologischen Krise von beispiellosem Ausmaß. Umweltverschmutzung, Zerstörung von Lebensräumen, Jagd, Urbanisierung, Klimawandel usw. tragen weltweit zum mehr oder weniger schnellen Aussterben von Tier- und Pflanzenarten bei.

Das Überleben der Menschen hängt jedoch direkt von der Natur ab: Nahrung, Medikamente, natürliche Ressourcen (Wasser, Luft, Holz …).

Wird das Aussterben des Lebenden Auswirkungen auf unser Leben, unsere Gesundheit haben? Die Ausstellung versucht, darauf Antworten zu finden.

Als Projekt-Partner des grenzüberschreitenden Museums-Netzwerks „1918-19, der Wendepunkt“ betrachtet die Ausstellung unter anderem die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs auf den natürlichen Lebensraum und die Artenvielfalt der Elsässischen Tiefebene und der Gebirgszüge der Vogesen.

Die Ausstellung gibt zudem einen Überblick über die Entwicklungen im Umweltbereich im Laufe des letzten Jahrhunderts (1918-2018) insbesondere über den Zustand der Artenvielfalt und der Landschaften.

Die Ausstellung findet in allen Museumssälen statt und konzentriert sich auf regionale und auf anderen Kontinenten bedrohte Arten.
Biodiversität: Krise und Bestrafung
Biodiversität: Krise und Bestrafung
Le massif des Vosges au Harmannswillerkopf- Vieil Armand après la Grande Guerre. Archives Florian Hensel.
Geeignet für Familien
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48.073561, 7.358951