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bauhaus - form und reform

von der reformbewegung des kunstgewerbes zum wohnen mit ikonen
Ausstellungen
Ab dem
bis
„Kunst und Technik – eine neue Einheit“, formulierte Walter Gropius die Bauhaus-Idee – und sie ging auf.

„bauhaus - form und reform" im Landesmuseum Mainz stellt die Bauhaus-Idee anhand ausgewählter "Dinge des Alltags" nach Entwürfen von Bauhaus - Meistern und Schülern vor.

Die Bauhaus-Idee, ein immaterielles Kulturgut im Zeitalter von Massenkultur und Marktmechanismen, wird durch Objekte aus den verschiedenen Bauhauswerkstätten Tischlerei, Metall und Töpferei präsentiert. Diese Prototypen funktionaler Gestaltung machen die Bedeutung der "guten Form" für eine werkgerechte, serielle und deshalb preiswerte Produktion "für jedermann" nachvollziehbar.
Rheinland-Pfälzische Privatsammlungen mit dem Schwerpunkt Bauhaus und zahlreiche Museen stellen Leihgaben zur Verfügung. Durch vergleichendes Sehen erschließen sich dem Besucher die Inhalte und die Umsetzungen der Bauhaus-Idee.
Freischwinger MR10/MR533, Ludwig Mies van der Rohe, 1927 © GDKE RLP, U. Pfeuffer
Bauhaus-Signet 1922, Oskar Schlemmer © Klassikstiftung Weimar
Wilhelm Wagenfeld, Kanne und Tasse aus Teeservice, 1931, Jena Glaswerk Schott & Genossen / Heinrich Löffelhardt, Teetasse aus Teeservice, 1954, Schott & Gen. Mainz © Kai Pelka
Ab dem
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50.003451, 8.268486