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Akrobaten, Mordgeschichten, Liedgenuss

Die Drehorgel im Kontext des Jahrmarkts
Ausstellungen
Ab dem
bis
Seit dem 18. Jahrhundert sind Drehorgeln auf öffentlichen Plätzen und in den Straßen der europäischen Städte präsent. Sie gelten als Ausdruck für Vergnügen und bieten Abwechslung im eintönigen Alltag der Gesellschaft, insbesondere auf Jahrmärkten. An hohen Festtagen verwandelt sich der Kirchplatz in einen öffentlichen Vergnügungsort, auf dem Musik, Tanz und Akrobatik zur Unterhaltung angeboten werden und die Drehorgel auf vielfältige Art und Weise eingesetzt wird.

Die Sonderausstellung „Akrobaten, Mordgeschichten, Liedgenuss“ widmet sich dem Jahrmarktsgeschehen und zeigt anhand ausgewählter Exponate den vielfältigen Einsatz von Drehorgeln als Solo-, Begleit- und Singinstrument im Kontext von Unterhaltung, Vergnügen und Amüsement.
Ausschnitt einer Figurenbühne einer Drehorgel mit zwei Figuren
Geeignet für Familien
Ab dem
bis

48.09086, 7.96279