Schweizerisches Psychiatrie-Museum Bern

Vom Tollhaus zur modernen Klinik: Die Zeiten, als man dachte, Menschen seien vom Teufel besessen, sind vorbei. Aber um sich klarzumachen, welchen Fortschritt die Psychiatrie machte, ist die Ausstellung im Psychiatrie-Museum mehr als nur lehrreich. Sie ist eindrücklich. Ein Rundgang führt vom Mittelalter bis zum Bau des «Tollhauses» im Jahr 1749. Weiter geht es über die Gründung der «Irren-, Heil- und Pflegeanstalt Waldau» bis zur heutigen Universitätsklinik. Die Idee des Museums geht auf den Psychiater Walter Morgenthaler zurück. Er war es, der 1914 das Talent des Waldau- Künstlers Adolf Wölfli entdeckte. Er gab damit den Anstoss zur Beschäftigung mit der «Kunst der Geisteskranken». Und Morgenthaler war es, der erkannte, wie wichtig die Objekte in den Archiven der Klinik sind. Diesem Pionier der Psychiatrie ist es also zu verdanken, dass das heutige Museum für seine Wechselausstellungen auf hauseigene Exponate zurückgreifen kann.

Museumsgebäude, Pfundhaus
Irren-, Heil- und Pflegeanstalt 1914
"Kopf", Philippe Saxer (1965-2013)

Sonderausstellung

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04.05.2017 - 06.04.2018

"(bilden --> [Bilder )--> bilden]" trifft in zweifacher Weise zu: Zum einen erwerben die Bildner durch ihre Gestaltung einen Zuwachs an Können, machen neue Erfahrungen mit Materialien und Techniken, vertiefen i...

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Öffnungszeiten

MI-FR 14:00-17:00 Uhr, SA auf Voranmeldung bis jeweils FR 12:00 Uhr (info@psychiatrie-museum.ch)

Adresse

Bolligenstrasse 111
3000  Bern 60
Fax: +41 31 560 45 35
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