Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

13.04.2018 - 01.07.2018

In einer Doppelausstellung unter dem Titel «Bestandsaufnahme Gurlitt» präsentieren das Kunstmuseum Bern und die Bundeskunsthalle in Bonn zeitgleich eine Auswahl von Werken aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt. Erstmals werden die Werke, die der Kunsthändler Hildebrand Gurlitt in den 1930er- und 1940er-Jahren erwarb, im historischen Kontext gezeigt. Die Ausstellungen widerspiegeln den aktuellen Forschungsstand zum «Kunstfund Gurlitt».

Unter dem Titel «Der NS-Kunstraub und die Folgen» liegt im Kunstmuseum Bern der Schwerpunkt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte.

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen
13.04. – 01.07.2018 im Kunstmuseum Bern

Bestandsaufnahme Gurlitt. «Entartete Kunst» – Beschlagnahmt und verkauft
13.04. – 01.07.2018 in der Bundeskunsthalle in Bonn

Foto: © Kunstmuseum Bern

Öffnungszeiten

DI 10:00-21:00 Uhr
MI-SO 10:00-17:00 Uhr

Adresse

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3011  Bern
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